Militärische und Militär unterstützende Objekte in Lübeck
Relikte aus 150 Jahren
von unbekannt bis bekannt – von schwer beweisbar bis totgeschwiegen. weiterlesen…
Etwas andere Sichtweisen auf diese Stadt

Relikte aus 150 Jahren
von unbekannt bis bekannt – von schwer beweisbar bis totgeschwiegen. weiterlesen…
Selbst in einem kleinen Hof, in einer Großstadt, mit ca. 50 qm Grundfläche, oder in angrenzenden Flächen der belebten Stadt gibt es eine Vielzahl von Bewohner und Bewohnerinnen. Es muss nur der entsprechende Raum geben sein mit Sonne, Schatten, Wasser weiterlesen…
Mit dem Bau des Lübecker Landgrabens wurde 1305 begonnen und bereits nach 45 Jahren Bauzeit 1350 fertig gestellt. Er zeigt die Grenzen von Lübeck auf, in denen das Lübsche Recht galt. Und das bis 1937. Noch heute sind die Lübecker weiterlesen…
Überall gibt es Kleinigkeiten, die nur darauf warten, dass sie wahrgenommen werden. Oft gehen sie in ihrer Umgebung unter, manchmal steckt eine Geschichte dahinter, manchmal reizen sie zu witzigen Gedanken. Vieles kann man sehen wollen und dann auch sehen können. weiterlesen…
Ein heutiger Blick Richtung Süden von der ehemaligen Schlackenhalde auf das heutige Gewerbegebiet. Dort wurden von Giften und anderen schädlichen Substanzen durchsetzte Schlacken aus den Hochöfen, kontaminiertem Bauschutt der abgerissenen Gebäude vom Hochofenwerk und dem abgetragenen Erdreich vom ehemaligen Werksgelände weiterlesen…
Der Schuppen F stellt auf der Wallhalbinsel eine Besonderheit dar. Dennoch stehen nur wenig Unterlagen zur Verfügung. Steht auch dieser Schuppen wie vieles andere in Lübeck für den gedankenlosen Umgang mit einem Teil der Geschichte Lübecks?
Helga Martens präsentierte Fotos in der Ausstellung „Impressionen an der Werksbahn“ vom 29.1. – 28.5.2017 weiterlesen…
Als Lübeck noch eine Festung war, wirkte durch die Flüsse Trave und Wakenitz die Stadt wie eine „Insel“. Durch wachsende Bevölkerung und vermehrten Handel weitete sich zwangsläufig die Stadt aus. Gerade die Ufer der Trave wurden vermehrt wirtschaftlich genutzt. Daher entstand schon früh eine Festungsanlage und ein zusätzlicher Wasserlauf, die Wallanlagen mit den Bastionen und dem Stadtgraben. So bildete sich eine langgezogene zusätzliche „Insel“. Ein Teil davon wurde besonders mit der Industrialisierung für den Handel genutzt: Die WALLHALBINSEL. weiterlesen…
Eine Kleinsiedlung während des Nationalsozialismus Die Siedlung Rangenberg ist eine typische Arbeitersiedlung, die durch das Besiedlungsprogramm der Nationalsozialisten 1936 entstand. Die Häuser waren schlicht, einfache Bauweise, weiterer Ausbau, besonders das Dachgeschoss, war in Selbsthilfe erwünscht. Eine große Gartenfläche diente der weiterlesen…
Originelle Bänke und andere Sitzgelegenheiten in Lübeck. weiterlesen…